PROJEKT „CRYSTAL 007“ WIRD NICHT GEBAUT!

Der Bezirkrat von Einsiedeln hat ohne das Volk entschieden, dass das Sportzentrum Eschbach, wie es im Siegerprojekt „Crystal 007“ dargestellt wurde, nicht weiter zu verfolgen. Die Begründung liegt bei den Baukosten, die sich weit höher präsentieren, als im Jahre 2005 geschätzt wurden.

Mit diesem Entscheid hat der Bezirkrat die Sporthalle Eschbach AG (SEAG) buchstäblich aufs Eis gelegt. Erinnern wir, dass die Initiative für eine Mehrzweckhalle mit Eisanlage von der SEAG aus kam. Die SEAG sich mit den Behörden solidarisierte, um das Projekt mit einem Hallenbad zu ergänzen. Nun sind wir wieder da wo wir angefangen haben, mit dem Unterschied, dass das Aktienkapital und alle
Finanzdarlehen von Privatpersonen aufgebraucht sind.


WIE SOLL ES WEITER GEHEN?

Die geplante Aktienkapitalerhöhung findet nicht statt. Alle Zeichnungsscheine sind somit ungültig. Das einbezahlte Aktienkapital muss den Aktionären zurückerstatten werden. Die entsprechenden Informationen werden noch im Juni 2008 verschickt.

Wir hoffen auf Spenden in Form von Verzichterklärungen auf vollumfängliche Rückerstattung. Diese Mittel könnten die SEAG retten. Es wird sich zeigen, ob die Hoffnung berechtigt ist.


BEZIRK EINSIEDELN

Eine weitere Zusammenarbeit mit dem Bezirk Einsiedeln wird nicht mehr angestrebt. Ein Gesuch an die Behörden mit der Bitte das geistige Eigentum des Projektes Crystal 007 der SEAG zu übertragen wird eingereicht. Die Aufwendungen für Werbekampagnen, Ausschreibungen usw. können allerdings nicht in Rechnung gestellt werden.


DIE SEAG UND DIE ZUKUNFT

Die SEAG verfügt heute über einen gültigen Quartiergestaltungsplan und über ein Vorkaufsrecht des Baulandes. Weiter über ein Projekt einer Eishalle mit Mehrzwecknutzung von Toni Ochsner.

Alle Arbeiten, die in den vergangenen 10 Jahren geleistet wurden sind nicht für die Katz. Wir geben nicht auf!





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